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10月16日

AFRIN - kurdish city and region in Syria

 

AFRIN - EFRÎN - KURD-DAGH - KURDAX

  

AFRIN - EFRÎN - KURD-DAGH - KURDAX

  

Burj Abd-Allo in Kurd-Dagh, Aleppo, Syria.

5月4日

AFRIN - EFRÎN - KURD-DAGH - KURDAX

 

The City of Afrin in Kurd-Dagh, Syria - Rajo Street

 The City of Afrin in Kurd-Dagh, Aleppo, Syria

12月31日

Armenier, Türken, Azeris und Kurden

Aenderung-der-Grenze-zur-Tuerkei-646.html
 
yerevanArarat-AO3
 
Groß- oder Klein-Armenien?!
 
(aoBerlin, 31.12.2007)

Schlimmster Fehler von Politikern und Volksanführern ist es, den Feind ohne Not zu ärgern und in seinem Haß und Schlagkraft zu unterschätzen. Den Fehler begehen insbesondere Kurden und Armenier leider oft wieder. Als armenische Intellektuelle und Politiker vor etwa hundert Jahren dieses Kalkül mißachteten und den geschwächten Osmanen "Großarmenien" aufzwingen wollten, haben sie -  unschuldiger Landbevölkerung inklusive - dafür bitter zahlen müssen. Hrant Dink mußte für die Beleidigung des Türkentums sterben und Masud Barzani, der als Präsident freien Kurdistans Diyarbakir mit Kerkuk verband, stürzte wieder auf seinem Chefssessel hilfslos und gedmütigt alleine da.

Armenische Führer sollen vorsichtig sein: Berg Karabach können sie nicht halten! Die Azeris (Azerbaidschanen) haben strategisch die Oberhand. Die durch EU und USA
bedrängte Türkei würde im Ernstfall in Armenien genauso wie jetzt in Süd-Kurdistan einfallen und zuschlagen.

Im übrigen sind armenische Ansprüche auf Gebiete in Ost-Türkei (Nord-Kurdistan) heutezutage viel weniger realistisch als noch im 19. Jahrhundert!
 
© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist, Berlin.
10月23日

Niedergang der Türken-Republik

USA-Türkei-Kurdistan: Eine Analyse zur aktuellen Lage

 

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Niedergang der Türken-Republik
Aufgang Amerikas Sterns im Vorderen Orient

 

(aoBerlin, 22.10.2007)

Die PKK zeigt die Grenzen des verlogenen Türkengebildes in Kleinasien diesmal überzeugender als je zuvor. Das gelingt ihr nicht zuletzt auch deswegen, da Kurden im Mittleren Osten, insbesondere die des irakischen Kurdistans,  sie nicht alleine dem türkischen Würgengriff überlassen werden. Die entblößten Türken stehen da hilfs- und orientierungslos zwischen allen Fronten. Sie verkriechen sich schon wieder so oft zwischen Arabern, Persern, Juden, Europäern und Amerikanern; doch diesmal will sich keine mit ihnen, zumal nicht mit türkischen Rassisten im islamischen Gewand ernsthaft gegen Kurden koalieren. Auch das verirrte Söhnlein Assads machte sofort auf Talabanis Kritik hin einen Rückzieher von dem, was er mit Erdogan und Gül in Ankara und Istanbul an verrückten Kriegserklärungen gegen Kurden machte. Die EU, USA, Russland, Israel, Iran und einige arabische Staaten geben Kurden nicht nur Recht in ihrem Kampf gegen die militaristisch-terroristische Türkenrepublik, sondern lassen die PKK auch hier und da qualitativ der Atatürk-Mafia ebenbürtig hochsteigen. Ohne die PKK kann weder der Irak noch der gesamte Vordere Orient befriedet werden.  Diese Erkenntnis haben zumindest die USA seit Mitte der 1980er Jahre und binden diese Tatsache in ihre Politik fest mit ein. Der Aufbau der Mittelostpolitik  der USA auf Grundsätzen der Menschenrechte, Demokratie und Freiheiten mit deren Absicherung durch materielle Macht zeigt Wirkung und kann, wird wohl von Kurdistan aus gelingen: Weder der militaristische Islamismus, wie es arabische Sunniten oder persische Schiiten verbreiten, noch der nationalistische Totalitarismus, wie ihn Türken und Araber (in Syrien!) propagieren, zeigt Zeichen auf eine überzeugende Dominierung oder einen aufkommenden Sieg in der Region. Erdogan, Nejad und Assad begeben sich auf allen Leinen in den Abgrund: Ideologisch, kulturell, militärisch, innen- wie außenpolitisch. Diese „verblendeten Idioten“ sehen wie Saddam im Aufgang der kurdischen Sonne ihren dunklen Niedergang;  dieses Alptraum steigert ihren Hass auf die USA, Juden und den Westen noch ums Vielfache!

Deutsche Linksverrückte wie G. Schröder lieferten - mit Verrat - Öcalan von Assads Hand an den betrogenen Kurden Ecevit und brachen in meine Wohnung ein. Diese Gauner glauben immer noch wie Türken und Assads, Kurden ausschließlich durch Assimilation  „bereinigen“ zu können. Doch ihr Schicksal entlarvt sie mitleidlos. Nicht sie, sondern G.W. Bush wird in die Geschichte Kurdistans bzw. des neuen Mittelostens eingehen – als befreiender amerikanischer Stern gegen Tyranneien!

 

© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist, Berlin-Spandau, E-Mail: abdallah-osman@hotmail.de. 

 

 

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